Unbenanntes Dokument

Wandern in Patersdorf

Die wanderfreundliche Gemeinde Patersdorf (500 - 810 m ü. NN.) liegt inmitten der Urlaubsregion Mittlerer Bayerischer Wald und lädt zu erholsamen Ausflügen in die Natur ein. Das malerische Teisnachtal bietet beste Voraussetzungen für erholsame Wanderungen durch die reizvolle Landschaft. Auf dem Natur- und Erlebnispfad "Panoramasteig"  erfahren die Wanderer Wissenswertes über die Bodenentstehung, die Siedlungsgeschichte der Gemeinde, die einzigartige Kulturlandschaft sowie den Naturkreislauf und die Artenvielfalt im Wald. 

Den Wanderführer erhalten Sie kostenlos im Rathaus der Gemeinde Patersdorf.

Wandertouren

Der Pandurensteig

Nach nun 250 Jahren ist die Erinnerung kaum noch schreckhaft, und so konnten die Trenck´schen Panduren ihren Namen einer der schönsten Wanderstrecken Deutschlands ausleihen. Ihr Krummsäbel wurde zum Markierungszeichen, das den Wanderer auf einer abwechslungsreichen Route durch die Mittelgebirgslandschaft des Bayerischen Waldes führt.

Mehr

Ökumenischer Kapellenweg im Teisnachtal

25 religiöse Stationen im Teisnachtal: Der Ökumenische Kapellenweg im ArberLand führt von der Kapelle Osterbrünnl bei Ruhmannsfelden über Zachenberg, Patersdorf und Gotteszell zurück zum Ausgangspunkt. Er ist somit ein eindrucksvoller Rundweg auf kirchlichen Spuren durch das schöne Teisnachtal. Der Weg kann natürlich von jeder Station aus angegangen werden.

Mehr

Kleiner Arber

Wandernde Grenzgänger wissen eine Bergwanderung vom Großen Arber zum Kleinen Arber – oder umgekehrt – zu schätzen. Zwischen den Gipfeln der beiden Bayerwaldberge verläuft die Grenze zwischen Niederbayern und der Oberpfalz. Der Kleine Arber liegt im östlichen Landkreis Cham. Er ist mit 1.384 m der höchste Berg im "Naturpark Oberer Bayerischer Wald". Nur wenige Kilometer trennen ihn vom König des Bayerischen Waldes, dem Großen Arber im Landkreis Regen.

Mehr

Der Große Arber

Der "Große Arber" erreicht mit 1.456 m als einziger Gipfel des Bayerisch-Böhmischen Grenzmassives die klimatische Waldgrenze. Damit ist der höchste Berg im ArberLand dem Himmel weit näher als der Erde.

Mehr

Wildbachklamm Buchberger Leite

Eine der beeindruckendsten Schluchtlandschaften des Bayerischen Waldes erwartet Sie zwischen "Ringelai" und "Freyung". Bereits 1961 wurde die Wildbachklamm "Buchberger Leite" unter Schutz gestellt. Steile Felsriegel zwingen geröllreiche Wildbäche in ihr tiefeingeschnürtes Bett. Urwaldreste überdauern in moos- und farnreichen Schluchten.

Mehr

Geißkopf

Eine Wanderung rund um den 1.097 m hohen Geißkopf bei Bischofsmais bietet nicht nur viele unvergessliche Naturerlebnisse. Die Ruinen des verlassenen Waldlerdorfes Oberbreitenau erzählen auch vom harten Leben der Bergbauern im Bayerischen Wald. Der Geißkopf mit dem Liftgebiet Unterbreitenau und der Hochebene Oberbreitenau liegt zwischen den Erholungsorten

Mehr

Großer Rachel

Der Große Rachel ist mit seinen 1.453 m der zweithöchste Berg im Bayerischen Wald. Wanderer lieben ihn besonders wegen der guten Gipfelaussicht: Sie reicht vom Osser und Großen Arber im Nordwesten bis zum Dreisesselberg im Südosten. Bei Föhn ist außerdem die Alpenkette vom Toten Gebirge bis zur Zugspitze zu sehen.

Mehr

Hirschenstein

Hirschenstein und Schuhfleck. Zusammen ergeben der Tausender Berg und der größte Wanderwegknoten der Region unvergessliches Wandervergnügen im Arberland. Der bis zum Gipfel mit Buchenwäldern bewachsene, 1.095 m hohe Hirschenstein liegt in der Gemeinde Achslach. Seine exponierte Lage sowie der 7 m hohe, steinerne Aussichtsturm auf seinem höchsten Punkt ermöglichen einen einzigartigen Rundblick auf den Bayerischen Wald.

Mehr

Gotteszell Bahnhof-Oberbreitenau

Ausgangspunkt der Wanderung ist Gotteszell-Bahnhof. Das Bahnhofsgebäude in Gotteszell verlassend, gehen Sie linkerhand bis zum beschrankten Bahnübergang, um die Gleise überschreiten zu können. gleich nach dem Übergang rechts abbiegen und auf dem Wanderweg Nr. 6 + 11 bis nach Grub wandern. Hier führt dann der Wanderweg Nr. 6 + 12 leicht bergauf nach Englburgsried, das Sie nach 1 Stunde erreichen.

Mehr

Der Brotjacklriegel

Nach der Donauebene ist der Brotjacklriegel der erste höhere Berg mit 1.011 m in Richtung Bayerischer Wald. Allerdings wird dieser vom Stahlbetonmasten des Bayerischen Rundfunks um ein vielfaches überragt.

Seinen Namen verdankt der Brotjacklriegel einer Sage, wonach sich im Dreißigjährigen Krieg ein Bäcker, der Brot-Jackl, auf dem Berg versteckt hielt. Vermutlich entstand der Name aber erst später bei Vermessungsarbeiten der Franzosen unter Napoleon, als wegen eines Missverständnisses des bairischen „Broada Jaga-Riegel“ (breiter Jägerriegel) eben Brotjacklriegel aufgeschrieben wurde.

Wer den Aufstieg des Aussichtsturmes mit 127 Stufen hinter sich gebracht hat, wird mit einem überwältigenden Ausblick belohnt. Es erstreckt sich ein herrliches Panorama vom bayerisch-böhmischen Grenzkamm im Norden über das Passauer Land im osten und die Donauebene im Süden und Westen mit den bayerischen und österreichischen Alpen.

Stärken kann man sich dann im Turmstüberl mit Brotzeit, Kuchen und kalt-warmen Getränken.

Auf dem Hirsch-Weg um Scheuereck

Rund 5 Kilometer lang, ohne echte Steigung, ist der Wanderweg in gut 1,5 Stunden bequem zu bewältigen. Er beginnt etwa 100 m vor dem Waldgasthaus Scheuereck in Lindberg und ist mit dem Symbol "Hirsch" gekennzeichnet. In östlicher Richtung gelangt man nach ca. 500 m zum "Totenschädel" einem 1731 gerodeten "Schachten" (Waldweide), welcher noch bis 2007 beweidet wurde.

Mehr

Der Haidel - Turm

Die Region rund um den Haidelberg bietet Naturfreunden, Wanderern und Anhängern des Skilanglaufs gleichermaßen einen Anziehungspunkt. Die wohl beliebteste Attraktion ist jedoch eine Wanderung zum 35 m hohen Aussichtsturm, mit insgesamt 159 Stufen, auf dem Gipfel. Das Wahrzeichen dieser Region belohnt Sie bei guter Sicht mit einem atemberaubenden Rundblick über die bayerisch-böhmischen Grenzwälder bis hinein in die Alpen. Ein Infopavillon, der am Haidelturm zu finden ist, stellt die einzelnen Gemeinden der Haidelregion vor.

Einkehrmöglichkeiten: Finden Sie auf dem Hin- und Rückweg; z. B. in Hobelsberg.